Ja, Panik - The Taste and the Money
In Wien tut sich ja selten was, man bleibt ein paar Jahre länger jung als anderswo, oder benimmt sich zumindest so, und in den Geschichten ändern auch nur Personen und Orte. Da darf es einen nicht wundern wenn eine junge Band wie Ja, Panik mit ihrem zweiten Album The Taste and the Money einfach so weitermacht wie auf dem ersten, selbst-betitelte, Album. Nur vielleicht einen Tick schneller.
Wie gehabt sind die Texte direkt, keine Spielereien und immer genug Platz für ein wenig Gitarrenschrammeln. Das Schlagzeug Ein wenig Kritik muss ich doch loswerden: Bei der ganzen Beschleunigung die in diesem Album steckt vermisst man bei manchen Songs die Einfachkeit. Zu abwechslungsreich und komplex wurden Songs wie Ich bringe mich in Form oder Roadmovie To…. Andererseits sind The Taste and the Money, Pt. 1 und Mein Lieber wieder so einfach wie möglich, Ukulele, Trommel und wohl ein kleines Keyboard. Unter Strich trotzdem ein sehr gutes Album das ich gern höre.
Tracklist
- The Taste and the Money, Pt. 1
- Marathon
- Ich bringe mich in Form
- Quizshows
- Roadmovie To…
- Mein Lieber
- Sing Low, Sweet
- Thomas Sagt
- Satellite of Love
- Chanson a Boire
- Wien, du bist ein Taschenmesser
- The Taste and the Money, Pt. 2
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